Bauchgesundheit bei Kindern

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Heute widme ich mich einem Thema, was mir wirklich sehr am Herzen liegt.
Es geht, wie die Überschrift schon vermuten lässt, um die Gesundheit in Babys Bäuchlein.

Als Mia geboren wurde, wurde sie direkt von mir gestillt.
Ich stillte sie bis sie sechs Monate wurde und fing etwa im 4. Monat mit Beikost an.
Es gab pürierte Möhre und die landete mit angewidertem Babygrumpygesicht wieder auf den Boden.
Oder in meinem Gesicht.
Nun gut, wir probierten also hin und her und am Ende wusste ich, mein Kind ist eher der „grün“ Esser und auch Kartoffeln waren der Hit.
Da ich die gesamte Schwangerschaft eigentlich jeden Abend Broccoli und Kartoffeln aß, machte ihren Hunger auf diese irgendwie verständlich.

Mir war es von Anfang an ziemlich wichtig, wie es um Mia’s Wohlbefinden steht.
Also ist es klar, dass man in der Stillzeit weder raucht noch trinkt und auch auf bestimmte Speisen verzichtet.
Ich aß mal etwas kohlhaltiges und tada, mein armes Baby brüllte mir die Bude zu und ich hätte mir am liebsten meinen Kopf auf den Tisch gehauen.
Mehrmals.

Alles was ich aß, zu mir nahm, gab ich an mein Baby weiter.
Blähungen, Schmerzen und kleine Pupse die stecken blieben, sind für beide Seiten der Horror.
Diese Probleme allerdings, treten bei den meisten so oder so auf.
Was hat uns dabei eigentlich so geholfen?

Der Fliegergriff, der Klassiker, half nur Anfangs.
Mia brüllte quasi die ersten drei Monate jeden Abend bis tief in die Nacht und irgendwann half auch der nichts mehr.
Kümmelzäpfchen leider auch nicht, sehr wohl aber ein warmes Kirchkernkissen, ganz viel Ruhe, Liebe und ja, auch mal der Föhn.

Der Föhn war eigentlich meine liebste „Waffe.“
Das spannende Geräusch, die angenehme Wärme Richtung Bauch (bitte aufpassen dass man das Baby nicht grillt :D), ermöglichte mir ruhigere Abende.

Tagsüber war sie aber eher ruhig.
Sie lächelte viel, war irgendwie immer zufrieden und das hilt auch an, als sie älter wurde.

Mia bekam jeden Tag mit 2 Jahren z.B eine Tupperdose mit Erdbeeren, Heidelbeeren, Banane oder Gurken, Tomaten und Paprika. Auch Zuhause kochte ich ständig gesund.
Natürlich hatte sie auch da mal ihre Trotzphasen, aber in allem war sie ein Kind was so gut wie nie Verdauungsprobleme hatte noch war ihre Stimmung eher selten im Meckermodus.

Was viele leider nicht wissen, ist, dass man unseren Darm das „2. Gehirn“ nennt.
Viele wissen einfach nicht was die Ernährung, vorallem im Kleinkindalter, so anrichten kann.
Vorallem die schlechte Ernährung.
Die Nahrung die uns zugeführt wird, wird mit sensiblen Verbindungen direkt in unser Hirn weiter geleitet.

Bei unruhigen eher schlecht gelaunten Kindern kann man schon mal auf die Ernährung schauen.
Zu viel Zucker, Fett und eben Fertig- Tütenprodukte, lassen auch im Kleinkindalter den Blutzucker zu hoch schellen und fallen ebenso abprubt wieder ab.
Schlechte, teilweise aggressive Laune macht sich bemerkbar.

Dieses Verhaltensmuster machte sich auch schon bei meiner Mia bemerkbar.

Denn irgendwann ließ ich das mit den Süßigkeiten und den Fetten etwas aus der Strenge und bekam prompt die Quittung dafür.

Irgendwann bemerkte ich desto weniger Süßes sie bekommt, auch mal ne Pommes weniger, desto schneller beruhigte sie sich von ihren Trotzanfällen und auch die Nächte (hier half aber auch ein Plakat), wurden deutlich ruhiger.

Genügend Vitamine, Mineral- und Nährstoffe sind neben Liebe und einer sicheren Umgebung das A und O für die Gesundheit unserer Kinder, und das schon im kleinsten Alter.

Daher danke ich @milupa_official das ich diesen Blogeintrag schreiben und veröffentlichen durfte und hoffe, das diese Aktion einigen Müttern denen das Thema noch nicht ganz bewusst war, etwas die Augen geöffnet und geholfen hat.

Als Anreiz könnt ihr noch bei Instagram unter dem Hashtag #babysbäuchlein viele weitere Informationen einsammeln.

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