The same procedure as last Babymann

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Männer haben AUCH Gefühle. Hunger zum Beispiel.
Grundsätzlich ist diese Weisheit ja nicht mal ganz von der Hand zu weisen. ABER: Sie ist eben auch nicht vollständig.
Denn Männer haben durchaus auch noch eine ganze Reihe anderer Gefühle in ihrem Repertoire. Ich versuch mal, sie euch im Rahmen dieses Blogbeitrags ein wenig näher zu bringen.

Es geht um das Thema Geburtsbericht. Und ja, ich weiß, es wurde schon sehr viel darüber gesagt. Nur eben nicht von mir. Und ich denke, keine Geburt dürfte én detail genau so sein, wie die andere. Jede erzählt ihre eigene Geschichte. Mit vielen Gemeinsamkeiten und genau so vielen Unterschieden. Mit Episoden, die einen schaudern, lachen, wundern, oder auch weinen lassen… Und dies ist eben meine Version dieser Episoden.

Das Eine vorab:
Nein, ich war bei keiner der beiden Entbindungen meiner Söhne „dabei“. Die letzte, entscheidende, Tür blieb mir auf Grund der Umstände jedesmal verschlossen. Aber das ließ die Zeit direkt vor und nach dem ersten Babyschrei nicht weniger aufregend sein.
Und schlussendlich, zum Glück, nicht weniger schön.
Wir sind Kinderwunscheltern. Durch eine, leider nicht heilbare, Krankheit meinerseits und deren Therapie ist das Elternwerden ausschließlich auf völlig unromantischem, medizinischem Wege möglich. Allein das wäre wohl schon einen ziemlich langen Beitrag wert, aber hier geht`s nunmal um das Kinder „bekommen“, weniger um das „machen“.

Ich möchte jedoch insofern kurz darauf eingehen, als wir, trotz aller körperlichen und mentalen Belastungen, das Glück hatten, dass es relativ unkompliziert geklappt hat. Und wir für zwei Kinder insgesamt nur drei Versuche brauchten. Das zweite Kind war ursprünglich ein Drilling. Die Natur hat sich jedoch im recht frühen Stadium der Schwangerschaft dazu entschieden, nur einen davon zu einem wahrlichen Prachtkerl gedeihen zu lassen.
Und wenn man daran glaubt, dass im Leben alles einen Sinn hat, dann hilft einem das schon ein wenig, mit dem Gefühl umzugehen, zwei Leben verloren zu haben. Und es überwiegt das Gefühl, ein tolles Leben dazugewinnen zu können.
Nachdem wir uns dazu entschieden hatten, noch ein wenig mehr Leben in unser gemeinsames Leben zu bringen, waren wir auch direkt beim zweiten, einem Kryo-Versuch, schwanger. Und was hier so banal in einem Satz zusammengefasst ist, war, wie ich oben bereits erwähnte, eine ziemlich aufreibende Zeit.

Mit Rückschlägen, mit Entbehrungen, mit Leid, mit Schmerzen und zu guter Letzt,mit einer bis dato nie dagewesenen Freude.
Woche um Woche steigerte sich das Gefühl von Bangen und Hoffen, über Vertrauen in die Natur, hin zum Genießen. Die erste Schwangerschaft IST nunmal einfach magisch. Die zweite ist toll, aber man ist eben… naja… schon etwas abgeklärter. „Reifer“. Kennt viele Dinge bereits. Aber man ist nicht weniger emotional. Nur eben irgendwie anders emotional. Mit etwas weniger Einhornstaub und so.

Aufgrund der Gesamtumstände wurde meine Frau vom Doc alsbald aus dem Verkehr gezogen, um sie und den heranwachsenden Babymann in jeglicher Hinsicht von schädlichen Einflüssen fernzuhalten. Der errechnete Termin war der 27.12.2012. Und ja, natürlich dachten wir sofort an die theoretische Möglichkeit eines ganz besonderen Geschenks unterm Christbaum.
Natürlich wurde daraus nichts. Nicht mal annähernd.

Sieben Tage nach diesem Datum, sprich am 3.1.2013, begaben wir uns auf Anraten des Arztes ins Krankenhaus.
Einleitung. Puh.
Irgendwie war das doch etwas, was man immer vermeiden wollte. Und irgendwie war doch immer das Gefühl da, der Kleine kommt ohnehin noch vor dem errechneten Termin.
Die Ratschläge der Hebammen bei den CTG’s, die irgendwie immer in die Richtung gingen, dass man doch einfach nochmal… naja… Badewanne, Rotwein, Liebe, ihr wisst schon, taten wir auch maximal als Klischee ab und vertrauten auf die Natur. Und ja, ich hatte tatsächlich ein wenig Bedenken, dass ICH derjenige sein sollte, der den „Ballon zum Platzen“ bringt. Ich verrate an der Stelle so viel, dass sich meine, unsere, Einstellung hierzu beim zweiten Mal ändern sollte.

Aufgenommen wurden wir gegen acht Uhr morgens. Bis zur Einleitung zog es sich noch weitere dreieinhalb Stunden hin. Man entschied sich zur Gabe eines Wehen fördernden Gels. Mit den Worten „also wenn überhaupt etwas passiert, dann dauert das mindestens eine halbe Stunde.“ Ergänzt um die Bemerkung, dass das gleiche Hormon, was in dem Gel enthalten ist, auch in meiner… in mir… o.k. es ging natürlich wieder um das Thema Liebe machen.

Und was soll ich euch sagen? Es dauerte natürlich keine halbe Stunde. Es dauerte genau zehn Minuten. Zehn Minuten bis CTG und die werdende Mama Alarm schlugen. Die Mama, weil sie eine mächtige Wehe und das CTG, weil es keinen Herzschlag mehr verspürte.
Die Mama war schnell wieder ruhig, das CTG leider nicht.

Alarm.

Und dann, ganz plötzlich… bist du allein.
Ich glaub, ich war noch niemals zuvor in meinem Leben so allein. Ich schätze, ein Astronaut, der mit `nem Reifenschaden auf dem Mars notlanden musste und dem der Pannendienst sagte, er bräuchte ca. zwei Jahre, kann sich nicht einsamer fühlen.
Alle – und so ist es ja auch richtig – waren mit der Mama raus in den OP gegangen. Und ich fing an mit Laufen. Den gesamten Flur auf und wieder ab. Ohne auch nur einmal anzuhalten. Meine Verzweiflung muss einer Schwester aufgefallen sein und sie versuchte mich zu beruhigen. Sie war wirklich saucool. Natürlich war sie das. Sie macht das ja auch öfter mit. Und es war auch nicht ihre Frau. Nicht ihr Baby.
Nach einer knappen halben Stunde ging die Tür zum OP-Trakt auf. Vor mir stand eine Frau mit einem Baby auf ihrem Arm. Das in wärmende Tücher eingewickelt war. Ich nahm mit riesiger Beruhigung wahr, dass es Geräusche von sich gab.

Ja, es lebte.

Meine Frage war jedoch, wie es der Mama geht. Weil sie der bis dahin wichtigste Mensch in meinem Leben war. Wie sollte ich mich ohne sie über ein Baby freuen? Wir wären doch ohne sie einfach nicht die Familie, die wir ja so unfassbar gern sein wollten.
Sind das eigenartige Gedanken?
Ich denke, sie sind normal.
Die Worte, es wäre alles optimal verlaufen und es ginge ihr den Umständen entsprechend gut, waren eine Erlösung. Nun konnte ich mich auch ganz bewusst und vollkommen diesem kleinen Menschen widmen. Sie ließen noch ein Stück Nabelschnur dran, was ich durchschneiden konnte. Dann wurde er gewogen und seine Länge gemessen. Alles dran, alles in der Norm. Ich wunderte ganz schön rum, mit Herzchen in den Augen. Der hinzugekommene Arzt sagte mir dann ganz rational, dass ich das Kind noch das ganze Leben lang ansehen kann. Fotos direkt nach seiner Geburt, dazu habe ich nur diese eine Chance. Gut, dieser Logik konnte ich mich schwerlich entziehen und knipste einige Bilder.

Dann erging von einer der Schwestern die fast schon unmoralisch anmutende Aufforderung, ich solle mich obenrum frei machen. Ich fragte überhaupt nicht nach und zog mich aus. Dann legten sie den Babymann auf meine Brust und ich war ihm die nächsten eineinhalb Stunden so nah, wie ich es wohl mein restliches Leben lang nie wieder sein werde.
In diesem Moment war ich die Mama.

Weil sie, so sehr zu ihrem Leidwesen, bei vollem Bewusstsein neben narkotisierten Menschen im Aufwachraum ausharren musste.
Erst sehr viel später erfuhr ich von ihr, wie sehr sie das belastet hat. Sie wollte DAS niemals wieder mitmachen müssen.
Wir hatten nun zwar endlich unser Baby. Aber, wahrscheinlich bedingt durch den Kaiserschnitt, leider ein so ziemlich dauerhaft schreiendes. Und es kostete uns über fast fünf lange Monate hinweg so viel Kraft, bis es ihm dank Osteopathie, Chiro- und Physiotherapie endlich gut ging.
…Und wir uns nach zwei Jahren zum nächsten Versuch entschieden.
Die ganze Prozedur der Fertilisation zogen wir ganz professionell-automatisiert durch.
Nicht!

Es ist IMMER ein riesen Abenteuer. Eine Qual. Eine Erlösung – wenn es dann klappt.
Dieses Mal sogar gleich beim ersten Versuch. Der Babymann kam somit nicht aus der Eismaschine, sondern wurde nach fünf Tagen brüten direkt eingesetzt. Und fühlte sich offenbar ziemlich wohl. Und die Nachricht des Prof’s „der HCG-Wert sieht gut aus, für EIN Kind“, ließ uns spontan glücklich in die Arme fallen. Geschafft!
Naja, o.k., irgendwann waren es dann doch Zwillinge, dann sogar Drillinge. Bis, ich erwähnte es bereits, die Natur eingriff und dieser einen Fruchthülle nicht gestattete, weiter zu wachsen.
Bei Fünf-Tages-Blastozysten besteht eine erhöhte Chance auf eine Mehrlingsschwangerschaft. Haben wir im Nachhinein erfahren. Uppsi. Aber ganz egal, wir hätten es ja ohnehin genauso gemacht, auch mit diesem Wissen im Hinterkopf.

Der Verlust fühlte sich natürlich schlimm an, aber es hieß nun, sich auf das Verbleibende zu konzentrieren. Zu hoffen. Jegliche Komplikationen zu umgehen. Mit Erfolg. Es wurde eine Bilderbuch-Schwangerschaft. Mit allem Positiven und, klar, auch den negativen Begleiterscheinungen.
Bilderbücher sind nunmal nicht immer ausschließlich schön. Es kommt doch auf deren Inhalt an. Die Geschichte, die sie erzählen. Und was zählt ist, dass sie ein Happy End haben.

Dieses sollte nun, laut Rechnung, am 23.1.2016 eintreten.
Und, warum verwunderte es uns nicht, wurde es eben nicht dieser Termin. Es wurde aber auch nicht der 24., der 25., oder der 26…
Am 31.1. entschieden wir uns, ihr erinnert euch an die Hinweise der Hebammen, für Badewanne, Rotwein & Liebe. Immerhin haben wir den Übertrage-Rekord von Babymann Nr. 1 bereits weit überboten und die so verhasste Einleitung stand unmittelbar bevor.
Und siehe da, es schien dann doch nicht ausschließlich Klischee zu sein. So richtige Wehen. Nur wenige Stunden später. Meine Frau kannte das ja überhaupt nicht. Beim ersten Mal gab’s nur diese eine Wehe, die im Alarm endete.
Also auf ins Krankenhaus. Nachts gegen zwei.

Im Kreißsaal stöhnte und übergab sich bereits eine werdende Mama im Nachbarzimmer. Das und das Wissen darum, dass nachts lediglich EINE Hebamme im Dienst und auch keine in Rufbereitschaft war, ließ uns irgendwie noch ein wenig enger zusammenrutschen. Da mussten wir jetzt irgendwie durch. Wenn man noch niemals Wehen hatte, dann kann man auch nicht einschätzen, wie stark sie sind. Wie „weit“ man ist. Die Untersuchung der Hebamme war dementsprechend ernüchternd. „Sie sind noch nichts für den Kreißsaal“. Wow. Dabei fühlte es sich, wie ich das einschätzen konnte, so an, als guckte der Kopf bereits.
„Sie können gern wieder nach Hause fahren“.
Wir entschieden uns, nicht heimzufahren und bezogen ein Spielzimmer, was provisorisch für uns hergerichtet wurde. Und das war gut so. Die dafür vorgesehenen Zimmer waren alle belegt. Nach einem zwischenzeitlichen Wechsel des Krankenhausbetreibers wurde dort einiges geändert. „Rationalisiert“. Was wir als ganz furchtbar empfanden. Auch, weil wir schon einige wirklich ungute Geschichten von anderen Mamas dazu hören mussten.
Wir versuchten die nächsten Stunden, ein wenig Schlaf abzubekommen. Ich konnte das etwas besser, als sie. Na klar, mir zerriss es ja auch nicht förmlich den Unterleib.

Mit der nächsten Schicht begannen auch die nächsten Untersuchungen. Der Muttermund veränderte sich nicht wirklich signifikant. Dabei gab es, laut Hebamme, wirklich sehr starke Wehen. Für uns fühlte sich alles seltsam an. Wenn man sich seit dreizehn Jahren kennt, zehn davon als Ehepaar, dann kann man schon sehr gut einschätzen, was der andere denkt. Fühlt. Und freudige Erwartung sieht definitiv anders aus. Es war eher eine unwohlige Anspannung. Zurecht.
Alarm.
NEIN! Bitte nicht! Bitte nicht schon wieder!
Ihr Gesicht sprach Bände. Meines sicher auch.
Die Hebamme kam rein, ruckelte am Gürtel. Blickte auf den Ausdruck am CTG. Und schien zunächst gelassen. Versuchte, uns zu beruhigen. Sie schaffte es nicht. So sehr wir uns selbst auch anstrengten. Es wurde einfach nicht mehr schön. Eigentlich wollten wir es nur noch hinter uns und unser Baby bei uns haben.

Es blieb nicht bei diesem einen Alarm.
Beim letzten Alarm ging die Hebamme hinaus. Wortlos. Gar nicht gut! Sie schloss die Tür nicht ganz und ich konnte sie beobachten. Sie stand im ringsum verglasten Schwesternzimmer und telefonierte offenbar einige Leute ab. Dann kam sie wieder rein. Schubkästen flogen auf, ein Zugang wurde gelegt. Beratungsgespräche geführt. Meine Frau weinte bitterlich, hielt sich die Hand vor’s Gesicht. Ich glaube, sie wollte sich damit einfach an einen anderen Ort bringen.

Aber wir mussten hier bleiben. Für unser Baby.

Die Menschentraube um meine Frau wurde immer größer. UND: es waren die selben Leute dabei, wie bereits vor drei Jahren. Falscher Film, GANZ falscher Film!
Unsere Blicke trafen sich. Ich versuchte, wie schon beim ersten Baby, sie mit meiner Mimik zu ermutigen. Stark zu sein. Gelassen zu sein. Ich glaub, ich war ein ganz schlechter Schauspieler. Wir behielten die ganze Zeit über Blickkontakt. Ihr Körper wackelte dabei kraftlos, weil diese vielen Menschen an ihr „arbeiteten“. Sie hatte aufgegeben, sich in ihr Schicksal ergeben. Ihre Blicke sagten mir, ich solle sie hier raus holen. „Lass uns doch einfach irgendwohin fahren, ich will das hier alles nicht. Nicht schon wieder. Dieses mal sollte doch alles anders werden. Besser.“

Und plötzlich… war ich allein. Der Astronaut mit seinem Reifenschaden auf`m Mars. Ihr kennt ihn bereits.
Und dann… brachten sie ihn mir. Diesen Prachtburschen.

Noch größer, noch schwerer als unsere Nummer 1. Ich verspürte spontan ganz große Liebe in mir. Diese Natur ist schon eine ganz gewaltige, mächtige Sache. Der Mama ging es gut, sagten sie. UND, das alleralllllerwichtigste: SIE würde gleich hier sein. Das war ja beim ersten mal noch anders, da war ich die ersten beiden Lebensstunden die Mama. Ich war glücklich, freute mich so sehr für meine Frau. Weil ich wusste, WIE SEHR, sie diesen ersten Kontakt brauchte. Und das Baby ganz sicher auch.
Weil einfach nichts die Mama ersetzen kann. Papas können IMMER nur die Vizemama sein.
Es war geschafft. Und alles war so anders. So viel besser, als beim ersten Mal. Wir hatten ein gesundes Kind.

Für zwei Tage.

Dann nahmen sie ihn uns weg.
Ganz plötzlich. Weil er es „sonst nicht alleine schaffen würde“.
Eigentlich wäre er gerade mit Stillen dran gewesen. Es wurde uns geraten, darauf zu verzichten und ihn sofort mitzugeben. Um keine Zeit zu verlieren. Wir brachen zusammen.
Er hatte sich einen Krankenhauskeim eingefangen. Der Entzündungswert war zehnmal so hoch, wie der Normalwert. Sie brachten ihn auf die Neo-Station, legten einen Zugang an seinem Kopf, schlossen ihn an die Überwachung an.
Und so sollte er mindestens die nächsten fünf Tage liegen.
Nach dem Schock arrangierten wir uns damit. Sie, oftmals wir, waren die allermeiste Zeit des Tages und der Nacht bei ihm. Neben diesen ekelhaft piependen Maschinen. Er hinter diesen Mauern aus Glas seines Bettes, was den Namen nicht verdient hat. Weil ein Bett doch etwas gemütliches ist, etwas schönes. Gerade, wenn es ein Babybett ist. DAS DA war eine Maschine.

Und, wie sollte es auch anders sein, gab es auch hier einige Alarme, weil die Sauerstoffsättigung immer mal wieder unter der Norm war.
Und irgendwann funktionierst Du einfach nur noch. Und lässt die Zeit für dich arbeiten.
Dieser Prachtkerl steckte auch das alles weg.
Und ich holte beide nach insgesamt neun Tagen in ihr Zuhause. Nachdem noch ein Herzultraschall gemacht wurde. Zur Sicherheit. „Macht doch, uns kann hier gar nichts mehr erschüttern“…
Mein Opi – Gott hab ihn selig – hatte einen Bauernhof. Er vertrat die Auffassung, Schweine und kleine Kinder kann man nicht genug haben.
Aufgrund meiner hier geschilderten Erfahrungen, bin ich mittlerweile der Meinung, zwei Kinder sind schön, aber schöner muss es nicht werden. Ich bin glücklich, dass die Beiden gesund und munter sind und finde, manchmal sollte man sein Glück einfach nicht überstrapazieren. Wir hatten doch schon so viel davon.

Ich danke euch für`s „dabei sein“.
Für weitaus weniger dramatische Erzählungen könnt ihr mich gern auf meinem Instagram-Profil @daddy_co.ol oder auf http://www.newdadsontheblog.de besuchen. Ich freu mich sehr auf euch.

Euer Matthi.

4 Comments on The same procedure as last Babymann

  1. Madli
    10. Oktober 2016 at 21:17 (1 Jahr ago)

    Mir kamen an manchen Stellen wirklich die Tränen. Ich mag mir gar nicht vorstellen, was ihr da durchmachen musstet. Ich drücke euch ganz fest die Daumen für eine glückliche Zukunft, ganz ohne „Alarm-Momente“.

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  2. Nicole
    11. Oktober 2016 at 19:41 (1 Jahr ago)

    Wahnsinn wie einem deine Worte ans Herz gehen💙mir sind die Tränen gelaufen als wäre ich live dabei. Wir also mein Mann und ich können gut nachvollziehen wie es euch ging bis es hieß: „Sie sind schwanger“ gesunde Kinder ist das größte Glück auf Erden.

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  3. Fleur
    12. Oktober 2016 at 0:34 (1 Jahr ago)

    Welch bewegender und dennoch so wunderfeiner Geburtsbericht.
    So viel Liebe.
    Dieses Leben mit zwei Wundern.zwei Jungs.
    Hier auch .

    Meine Erstgeborener war auch Kaiserschnitt und die Geschichte dazu richtig unfein.
    Mein zweitgeborener ,alles anders.natürlich schön.
    Sollte alles sei sein.
    Wir leben und lieben.zu viert.besser geht nicht.gesund und glücklich .

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  4. Petra Busch
    26. Oktober 2016 at 21:15 (12 Monaten ago)

    Was für ein emotionaler und bewegender Geburtsbericht 😍 Ich bin selber Gynäkologin und habe solche Momente schon miterlebt 😏 Zum
    Glück hatte ich 2 relativ komplikationslose Entbindungen (4/2014 und 01/2016).
    Ande ich sehe es genauso, denn ich bin schon 39 Jahre: was soll man sein Glück herausfordern… 2 gesunde Kinder sind fantastisch 😍

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